Elmshorn für Anfänger

Geschichten von einer, die auszog, im Hamburger Speckgürtel zu leben. Eine pragmatische Liebeserklärung.


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Ersthelfer-Kurs: Uff, jetzt bin ich wieder up to date!

Vor einer Weile hatte ich hier ja über den Elmshorner Stadtlauf berichtet, bei dem ich Zeuge eines Unfalls wurde und mir ziemlich unsicher war, was meine Fähigkeiten als Ersthelfer angeht. Nun, ich habe inzwischen Wort gehalten und einen Auffrischungskurs in Erster Hilfe besucht.

Dahinter steckte unter anderem auch der Gedanke, dass ich als Typ-1-Diabetikerin ja durchaus auch einmal die die unglückliche Lage kommen kann, halbwegs kompetente erste Hilfe von Umstehenden zu benötigen. Ich neige zwar nicht zu unbemerkten Unterzuckerungen und habe mir bislang auch immer selbst helfen können, wenn mein Zuckerwert auf dem absteigenden Ast war – aber man weiß ja nie… Und was andere mir gegenüber im Ernstfall leisten sollen, das möchte ich gern auch selbst passabel draufhaben. Weiterlesen →


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Nicht Elmshorn, aber trotzdem: Besuch auf der Aussichtsplattform der Elbphilharmonie

Erst einmal einen schönen ersten Advent an all meine Leserinnen und Leser! Ich hoffe, ihr habt euren Sonntag auch mit einem gemütlichen Frühstück und einer ersten entzündeten Kerze am Kranz beginnen können. Wir haben danach das herrliche Sonnenwetter für einen Ausflug nach Hamburg genutzt und erstmals die Elbphilharmonie in Augenschein genommen.

Okay, ich muss zugeben, die Elbphilharmonie liegt nicht gerade in Elmshorn. Aber sie ist auch von Elmshorn aus auf alle Fälle einen Trip nach Hamburg wert, insofern ist meine Empfehlung hier sicher nicht ganz fehl am Platz. Weiterlesen →


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Fahrradklimatest in Elmshorn: Da ist noch viel Luft nach oben!

Aktuell läuft eine bundesweite Online-Umfrage des ADFC in deutschen Städten, in der es darum geht, als wie fahrradfreundlich Menschen ihre eigene Stadt wahrnehmen. Ich habe mittlerweile an der Umfrage teilgenommen. Und musste Elmshorn als Radfahrerin leider ein ziemlich schlechtes Zeugnis ausstellen.

Eigentlich hat Elmshorn beste Voraussetzungen, eine tolle Fahrradstadt zu sein. Die Stadt hat eine Größe, aufgrund derer man eigentlich alles prima mit dem Fahrrad erreichen kann. Die kurzen Wege von meinem Zuhause in die Innenstadt, zum Einkaufen, zum Bahnhof und zu den von mir frequentierten Arztpraxen sind mit von Anfang an sehr positiv aufgefallen. Und so erledige ich auch gern viele meiner kurzen Wege in der Stadt per Fahrrad. Im Sommer schwinge ich mich außerdem auch gern auf mein Rennrad und flitze zum Beispiel am Krückaudeich entlang Richtung Elbe. Weiterlesen →


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Rückblick ins Jahr 2012: Abenteuer Gewerbeummeldung

Ich mag die Erinnerungsfunktion von Facebook ja sehr gern. Heute erinnert mich Facebook zum Beispiel daran, was ich heute vor exakt vier Jahren zum Thema Gewerbeummeldung gepostet habe. Da war es mir fünf Monate nach meinem Umzug nach Elmshorn auch endlich gelungen, das Gewerbe meines kleinen Verlages (VMK Verlag für Medizinkommunikation GmbH) final hier anzumelden.

Damals hatte ich noch nicht begonnen zu bloggen, sonst hätte man diese Anekdote natürlich auch schon 2012 hier auf meinem Elmshorn-Blog lesen können. Deshalb an dieser Stelle nun ein kleiner Rückblick in Gestalt meines Facebook-Posts vom 7. November 2012. Weiterlesen →


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Erste-Hilfe-Einsatz beim Stadtlauf – und ein richtig schlechtes Gewissen

Beim Elmshorner Stadtlauf war ich dieses Jahr zusammen mit neun anderen Läufern vom Willkommensteam für Flüchtlinge am Start. Das war super. Während des Laufs musste ich allerdings erleben, wie ein älterer Herr in der Königstraße stolperte und stürzte, mitten auf’s Gesicht. Das war furchtbar. Und brachte mich ins Grübeln.

Auf den Elmshorner Stadtlauf blicke ich in diesem Jahr mit etwas gemischten Gefühlen zurück. Zum einen voller Stolz, weil unsere Läufer vom Willkommensteam für Flüchtlinge so toll abgeschnitten haben. Wir hatten in den Wochen vor dem Lauf zusammen bei „Fit für den Stadtlauf“ trainiert, die Läufer aus Eritrea, Afghanistan und Syrien waren begeistert bei der Sache, die anderen Teilnehmer des Laufkurses waren nett und aufgeschlossen gegenüber den Neulingen, die beiden Trainer Stefan und Uwe machten einen super Job und dachten sich immer wieder neue Laufspiele aus, mit denen sie die Kursteilnehmer miteinander in Kontakt bringen konnten. Weiterlesen →


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Vorfreude auf ein Konzert mit Sarajane, bei Jim Coffey am 19. November 2016

Vor einer Weile habe ich hier über die „Nacht der Gix“ berichtet, bei der mir vor allem der Auftritt von Sarajane bei Jim Coffey gefallen hat. Vorgestern durfte ich sie noch einmal live bei einem Konzert in Hamburg erleben – und nun freue ich mir auf ihren nächsten Auftritt in Elmshorn!

Vielleicht erinnert ihr euch, dasss ich in meinem ersten Blogbeitrag über diese coole Künstlerin schrieb, dass sie mich irgendwie an meine Schwester Caro Kuri erinnert, die mit ihrer Band Box in the Attic einen Saal ebenfalls im Nullkommanix zum Kochen bringen kann. Und dass ich es oberklasse fände, Box in the Attic und Sarajane einmal zusammenzubringen. Weiterlesen →


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Leckere Tapas beim spanisch-portugiesischen Restaurant „Porto Banùs“

Wer meinem Blog schon länger folgt, der weiß, dass ich gern essen gehe, ebenso gern neue Restaurants teste und dann häufig auch darüber blogge. Nun ist mir vor kurzem im Vorbeiradeln in der Friedensstraße ein neues spanisch-portugiesisches Restaurant aufgefallen, das mich neugierig machte. Inzwischen hat das Porto Banùs bei mir und meinem Mann den ersten Test erfolgreich bestanden.

Für leckere spanische Tapas muss man nach Hamburg-Bahrenfeld ins Altamira fahren. Dachte ich, bis ich das El Toro de Oro in Uetersen entdeckte, wo mein Mann Christoph und ich am Abend vor meinem Geburtstag dieses Jahr Tapas satt für 18 Euro pro Person futterten (After-Work-Angebot immer montags bis donnerstags) und uns freuten, dass man von Elmshorn aus doch nicht ganz so weit fahren muss, wenn man Lust auf spanische Küche hat. In Elmshorn selbst hatten wir allerdings noch kein spanisches Tapas-Restaurant entdeckt. Weiterlesen →


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Streuobstwiesenfest: Große Party im Zeichen des Apfels

Vor vielen Jahren, als ich noch nicht hier wohnte, gehörte das Streuobstwiesenfest jedes Jahr zum Elmshorner Veranstaltungsjahr. Doch dann wurde es aus unerfindlichen Gründen eingestellt und erst am vergangenen Wochenende erstmals wieder aus der Taufe gehoben. Meine Bilanz: Großer Andrang, Parkplatzsuche mit dem Fahrrad, Klönschnack an jeder Ecke – und ein großer Sack selbstgepflückter Äpfe.

Als mein Mann Christoph und ich am diesjährigen Tag der deutschen Einheit uns am späten Vormittag aufmachten, um uns das neu aufgelegte Streuobstwiesenfest einmal anzuschauen, waren wir eigentlich nicht wirklich spät dran. Und doch hatten wir den Eindruck, dass uns schon halb Elmshorn voraus war, so voll waren die Wege in Richtung Ruderheim an der Straße Wisch. Weiterlesen →


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Gastbeitrag: Erinnerungen an die Geschichte des Bahnhofs Dauenhof

Vor einer Weile habe ich hier über ein lustiges Erlebnis mit einem jungen Mann berichtet, der vom Elmshorner Bahnhof aus nach „Dauenhof“ fahren wollte – ein Ort, dessen Namen ich bis dato noch nie gehört hatte. Ein Blogleser hingegen hat eine Menge persönlicher Erinnerungen an den Bahnhof Dauenhof und hat sich in den vergangenen Jahren für dessen Erhalt stark gemacht. In einem Kommentar zu meinem Beitrag hat er dies ausführlich aufgeschrieben, so dass das einen eigenen Blogbeitrag wert ist.

Im Folgenden also ein Gastbeitrag von Guido Schümann über Dauenhof  – inklusive einiger Bilder, die er mir auf Anfrage noch gemailt hat. Herzlichen Dank für dieses tolle Input! Weiterlesen →


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Tag des Kaffees 2016: Ein Besuch in der Kaffeerösterei Cupbeans

Für alle, die es noch nicht wussten: Elmshorn (bzw. genau genommen Kölln-Reisiek) hat eine eigene Kaffeerösterei. Schon vor zwei Jahren waren wir zum internationalen „Tag des Kaffees“ dort und hatten gelobt, endlich Kaffee-Gourmets zu werden. Hat nicht ganz geklappt, also waren wir dieses Jahr wieder dort.

Ich bin eine bekennende Kaffeetante. In meiner Familie kursiert seit vielen Jahren die Anekdote, die sich irgendwann einmal bei einem Besuch bei meinem Bruder und seiner Frau zugetragen hat: Ich hatte dort übernachtet und rechnete am Morgen – in meiner Welt ganz normal – mit einer Tasse Kaffee zum Frühstück, gern auch zwei oder drei. Tja, selbst Geschwister leben manchmal in unterschiedlichen Welten – in der Welt meines Bruders gab es damals jedenfalls weder Kaffeemaschine, noch Kaffee. Wenn mein Bruder die Geschichte erzählt, dann klingt das in etwa so: „Und dann schaute mich Antje mit weit aufgerissenen Augen an, WIE MEINST DU DAS, IHR HABT KEINEN KAFFEE? Sie streifte sich schnell Jacke und Schuhe über, um irgendwo einen Bäcker zu suchen, bei dem man sonntags eine Notration Instantkaffee kaufen kann.“ Großes Gelächter. Weiterlesen →