Für die neue Supernormal-Kampagne des Stadtmarketing Elmshorn habe ich mit einer Reihe von Menschen in Elmshorn und Umgebung gesprochen, die sich plietsch, engagiert oder fit für die Gemeinschaft einsetzen. Heute stelle ich euch Peter Westphal vom Elmshorner Ruderclub (ERC) vor.
Das wärmt mir das Herz: Um die 5.000 Menschen haben am vergangenen Sonnabend in Elmshorn für eine vielfältige und friedliche Gesellschaft, für eine starke Demokratie und gegen Nazis demonstriert.
Die Nachrichtenlage gibt aktuell ja nicht allzu viel her, das dazu geeignet ist, Mut und Zuversicht zu verbreiten. Der Krieg in der Ukraine und in Israel bzw. Gaza, die Klimakrise, eine drohende zweite Amtszeit von Donald Trump in den USA, die politische Spaltung innerhalb unserer Gesellschaft… die Liste ist ja beliebig fortsetzbar. In dieser Situation sind die Kundgebungen und Demonstrationen gegen Faschismus und Menschenhass für mich aktuell ein echter Lichtblick.
Nähfrauen aus Kollmar fertigen Herzkissen für das Johannis-Hospiz
Für die neue Supernormal-Kampagne des Stadtmarketing Elmshorn habe ich mit einer Reihe von Menschen in Elmshorn und Umgebung gesprochen, die sich plietsch, engagiert oder fit für die Gemeinschaft einsetzen. Heute stelle ich euch Hilke Reimers und die Nähfrauen aus Kollmar vor.
Von Kindesbeinen an auf dem Minigolfplatz zu Hause
Für die neue Supernormal-Kampagne des Stadtmarketing Elmshorn habe ich mit einer Reihe von Menschen in dieser Stadt gesprochen, die sich plietsch, engagiert oder fit für die Gemeinschaft einsetzen. Heute stelle ich euch Claas Röbe-Oltmanns von der Gaststätte Sibirien vor.
Besondere Kunstwerke, an denen alle miteinander arbeiten
Für die neue Supernormal-Kampagne des Stadtmarketing Elmshorn habe ich mit einer Reihe von Menschen in dieser Stadt gesprochen, die sich plietsch, engagiert oder fit für die Gemeinschaft einsetzen. Heute stelle ich euch Susanne Berger und Thomas Kindermann von der Bzalel-Kunstwerkstatt vor.
Große Töpfe voller Suppe für Wohnungslose in Hamburg und Elmshorn
Für die neue Supernormal-Kampagne des Stadtmarketing Elmshorn habe ich mit einer Reihe von Menschen in dieser Stadt gesprochen, die sich plietsch, engagiert oder fit für die Gemeinschaft einsetzen. Heute stelle ich euch Martina Kramer-Kahl von den Elmshorner Suppenhühnern vor.
Radeln in der Gruppe hält bis ins hohe Alter fit und macht Spaß
Für die neue Supernormal-Kampagne des Stadtmarketing Elmshorn habe ich mit einer Reihe von Menschen in dieser Stadt gesprochen, die sich plietsch, engagiert oder fit für die Gemeinschaft einsetzen. Heute stelle ich euch Detlef Holtz von der Fahrradgruppe Rückenwind vor.
Im September hat das Elmshorner Stadtmarketing eine neue Kampagne zur Stadtmarke ‚Supernormal‘ gestartet. Die Idee: den vor ein paar Jahren entwickelten Begriff endlich so richtig mit Leben füllen.
Kaum war der Start der Kampagne bekanntgegeben, hagelte es – wie schon bei der erstmaligen Vorstellung der Stadtmarke vor 6 Jahren – gleich wieder heftige Kritik. „Rausgeschmissenes Geld“ hieß es angesichts der (dem Vernehmen nach) 100.000 Euro, die Elmshorn im Verlauf der kommenden Jahre für sein supernormales Image ausgeben wird. Ich finde diese pauschale Ablehnung etwas vorschnell und meine: Gebt der Stadtmarke doch einfach mal eine Chance!
Etliche Male wurde der Start verschoben, weil es noch Probleme mit der Lüftungsanlage in den Sälen des ehemaligen Kinos in der Königstraße gab. Doch nun hat das Apollo seinen Betrieb aufgenommen und bietet ein buntes Programm aus Musik, aber auch Lesungen und Kunstausstellungen. Wir waren beim Konzert von Manu Lanvin, einem Star der französischen Bluesrock-Szene, dabei.
Okay, Sonntagabend ist nicht unbedingt ideal für einen Konzertbesuch. Aber was will man machen, wenn das erste Konzert im großen Saal des Apollo auf einen Sonntag fällt und ein kurzer Check auf Spotify ergibt, dass uns Manu Lanvin vermutlich ziemlich gut gefallen würde? Wir jedenfalls haben uns am vergangenen Wochenende fix durch den Online-Shop geklick und uns Karten besorgt.
Findet ihr es auch so gruselig, dass die Musik unserer Jugend in den 1980ern mittlerweile in die Kategorie ‚Oldies‘ einsortiert wird? Dann habe ich eine gute Nachricht für euch: Auch heute wird noch melodischer Hardrock produziert, der euch ganz und gar neu und frisch direkt in eure musikalische Jugend katapultiert (zumindest wenn ihr auch so ungefähr Jahrgang 1970 seid wie ich).
Zum Beispiel von einer Elmshorner Band, die ich zum ersten Mal bei der 6. Elmshorner Musiknacht im Mai live erlebt habe. Ich war auf die Band ‚Bad Sister‘ und ihren Gig im Industriemuseum aufmerksam geworden, weil ich deren Leadsängerin Andrea Löhndorf von der ‚Bohemian Blues Connection‘ (BBC) kannte. Meine treuen Leser*innen erinnern sich vielleicht: Das BBC-Konzert im August 2020 im ‚Knopf‘ in Ellerhoop war mein erstes Konzert nach der ersten Welle von Corona-Blues, und ich hatte hier darüber geschrieben. Damals wusste ich noch nicht, dass Andrea mit einer einzigen Band bei weitem nicht ausgelastet ist und ihre Stimme u. a. auch bei Bad Sister klingen lässt.