Elmshorn für Anfänger

Geschichten von einer, die auszog, im Hamburger Speckgürtel zu leben. Eine pragmatische Liebeserklärung.


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Hurra, Elmshorn hat wieder ein Hallenbad mit Sauna!

Mir wäre ja ehrlich gesagt beinahe schon der Glauben daran abhanden gekommen, dass der Badepark Elmshorn tatsächlich über 6 Jahre nach seiner unverhofften Schließung wieder eröffnet. Doch nun ist es soweit: Zum Schwimmen, Plantschen und Saunieren muss man nicht mehr nach Wedel, Norderstedt oder Itzehoe fahren, sondern kann sich innerhalb unserer eigenen Stadtgrenzen austoben.

Am Donnertag habe ich nun für meinen ersten Besuch im neuen Schwimmbad die Badetasche gepackt. Mitgenommen habe ich meine alte Guthabenkarte für 10 Saunabesuche, die ich erst kurz vor der überraschenden Schließung im Sommer 2015 gekauft hatte. Und meine Rabattkarte, mit der ich als Strom- und Gaskundin der Stadtwerke 10% Rabatt auf den Eintrittspreis bekomme.

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Flüchtlinge im Kreis Pinneberg sind „polizeilich völlig unauffällig“

Am Freitag, 13. Mai 2016, hatte der Einwandererbund zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Flüchtlinge und Polizei“ eingeladen, an der rund 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger teilnahmen. Der Revierleiter der Polizei Elmshorn, Thorsten Buchwitz, der gleichzeitig auch als Koordinator für alle Belange rund um Flüchtlinge für die Polizei im Kreis Pinneberg fungiert, berichtete über seine Beobachtungen und stand Rede und Antwort. Ich war als Vertreterin des Willkommensteams dabei – hier mein ausführlicher Veranstaltungsbericht.

Wer nur wenig Zeit zum Lesen hat, für den kann man die Ausführungen von Thorsten Buchwitz mit nur einem Satz zusammenfassen: „Die Flüchtlinge im Kreis Pinneberg sind polizeilich völlig unauffällig.“ Wer es genauer wissen möchte: Der Revierleiter ging natürlich auch ins Detail. Von Flüchtlingen gingen nicht mehr und nicht weniger Straftaten aus als von anderen Einwohnern, „sie verhalten sich tendenziell sogar eher gesetzestreu als Einheimische“. Weiterlesen