Elmshorn für Anfänger

Geschichten von einer, die auszog, im Hamburger Speckgürtel zu leben. Eine pragmatische Liebeserklärung.


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Wer wird unser neuer Oberbürgermeister?

Morgen ist Wahltag in Elmshorn. All diejenigen, die noch nicht per Briefwahl oder im Rathaus ihr Kreuzchen gemacht haben, haben dann die Gelegenheit, in ihrem Wahllokal für einen der drei Kandidaten zu stimmen. Ich habe in den vergangenen Wochen den Wahlkampf verfolgt und schildere euch hier einmal meine persönlichen Eindrücke.

Zur Wahl stehen Olaf Kipp von der ÖDP, Arne Klaus von der SPD (wird auch von den Linken unterstützt) und der parteilose Erik Sachse (wird von CDU, Grünen und FDP ins Rennen geschickt). Die drei sind auf dem Wahlzettel in alphabetischer Reihenfolge (nach den Anfangsbuchstaben ihrer Nachnamen) sortiert, also mache ich das hier auch so. Auch vor der letzten Bürgermeisterwahl habe ich hier schon einmal meine Gedanken zu den damals vier Kandidaten notiert. Ich mache daraus deshalb eine kleine Tradition und erzähle euch heute – kurz vor knapp, aber früher bin ich jobbedingt leider nicht dazu gekommen – einmal, was ich vom jeweiligen Wahlprogramm, der fachlichen sowie persönlichen Eignung und der Kampagnen der drei Kandidaten halte.

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Supernormal geht in die zweite Runde

Im September hat das Elmshorner Stadtmarketing eine neue Kampagne zur Stadtmarke ‚Supernormal‘ gestartet. Die Idee: den vor ein paar Jahren entwickelten Begriff endlich so richtig mit Leben füllen.

Kaum war der Start der Kampagne bekanntgegeben, hagelte es – wie schon bei der erstmaligen Vorstellung der Stadtmarke vor 6 Jahren – gleich wieder heftige Kritik. „Rausgeschmissenes Geld“ hieß es angesichts der (dem Vernehmen nach) 100.000 Euro, die Elmshorn im Verlauf der kommenden Jahre für sein supernormales Image ausgeben wird. Ich finde diese pauschale Ablehnung etwas vorschnell und meine: Gebt der Stadtmarke doch einfach mal eine Chance!

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Supernormal: Ein paar Gedanken zur neuen Elmshorner Stadtmarke

Vor knapp einer Woche wurde das Geheimnis um Elmshorns neue Stadtmarke gelüftet. Weil nun einmal jede Stadt eine Marke oder einen Slogan haben muss. Hamburg ist das Tor zur Welt, Elmshorn ist „supernormal“.

Zwei Worte, kurz und knapp, präsentiert auf magentafarbenem Hintergrund. „Elmshorn. Supernormal.“ In einer Mitteilung der Stadtverwaltung vom 26. Januar 2017 heißt es dazu: „Als erste Stadt überhaupt hat Elmshorn eine Marke entwickelt, die aus dem Wettbewerb um noch tollere, noch hübschere, noch unglaublichere Eigenschaften aussteigt. Und in den Vordergrund stellt, was heute schon wieder etwas Besonderes ist: Normalität.“

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