Elmshorn für Anfänger

Geschichten von einer, die auszog, im Hamburger Speckgürtel zu leben. Eine pragmatische Liebeserklärung.


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Von der Schülervertretung an der KGSE kann man einiges lernen

Im Zuge der Debatte über eine mögliche Wiedereinführung des Wehrdienstes kommen in den Medien immer wieder auch mal Leute zu Wort, die sich auf Landes- oder Bundesebene in der Schülervertretung (SV) engagieren. Das hat mich an meine eigene Zeit als Schülersprecherin erinnert – und mich neugierig gemacht, wie SV-Arbeit heute so ganz praktisch und vor Ort aussieht.

Ein Besuch bei der SV der hiesigen KGSE hat mir gezeigt: SV-Arbeit funktioniert dort deutlich besser als bei damals bei uns. Ich bin am Engelbert-Kämpfer-Gymnasium im ostwestfälischen Lemgo zur Schule gegangen. Während der 12. Jahrgangstufe war ich Mitglied der Schülervertretung (SV) und Schülersprecherin. Das alles ist zwar schon über 35 Jahre her, doch in letzter Zeit habe ich immer wieder mal an meine SV-Zeit zurückgedacht. Denn damals gab es – ebenso wie heute – eine öffentliche Diskussion über den Wehrdienst, in die sich auch die SV eingeschaltet hat.

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Mein Elmshorner Tagebuch gegen den Corona-Blues, Teil 4

Was für ein Traumwetter war das heute draußen! Ich hoffe, dass ihr den Sonnenschein ebenfalls für einen Spaziergang oder Sport im Freien genutzt habt. Mein Mann uns ich haben heute Mittag die Fahrräder rausgeholt und sind über Seester zum Krückausperrwerk und an die Elbmündung geradelt.

Es tat gut, sich an der frischen Luft zu bewegen und auf der Rückfahrt mit dem Gegenwind zu kämpfen. Was mir positiv auffiel: Es waren ziemlich viele andere Radler, Rennradsportler, Spaziergänger, Läufer und Inlineskater am Deich unterwegs. Doch nie in Gruppen, sondern allenfalls zu zweit bzw. als Familie. Wenn wir ihnen begegneten, suchten wir Abstand, lächelten einander zu und nickten ein kurzes Moin. Da gab es in Sachen Corona-Etikette echt nix zu meckern. Weiterlesen


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Täglich mit der Bahn nach Hamburg heißt: Unser WhatsApp-Chat dreht sich nur ums Pendeln!

Mein Mann Christoph hat seit Anfang September einen neuen Job. Statt in Itzehoe arbeitet er nun in Hamburg, statt mit dem Auto fährt er nun mit der Regionalbahn zur Arbeit. Schon nach nur wenigen Wochen kann er eine traurige Anzahl unerfreulicher Pendler-Geschichten erzählen.

Wer diesem Blog schon eine Weile folgt, erinnert sich vielleicht an ein paar ältere Beiträge zum Thema Pendeln. Hier habe ich einmal beschrieben, wie wir wegen irgendeinem Bahn-Chaos mit dem Auto ins Theater fahren mussten, obwohl im Ticketpreis die Fahrt im HVV-Gesamtbereich eigentlich enthalten war. Hier habe ich mich mal über die Parkplatzsituation am Bahnhof ausgelassen. Beide Blogbeiträge stammen aus einer Zeit, als weder ich, noch Christoph regelmäßig mit der Bahn nach Hamburg pendeln mussten. Weiterlesen