Elmshorn für Anfänger

Geschichten von einer, die auszog, im Hamburger Speckgürtel zu leben. Eine pragmatische Liebeserklärung.


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Barrierefreiheit am Elmshorner Bahnhof – da ist noch Luft nach oben!

Ein paar Tage mit Unterarm-Gehstützen vermitteln zumindest einen kleinen Eindruck davon, wie viele Hindernisse es in der City für Menschen gibt, die nicht ganz so gut zu Fuß sind oder sich mit einem Rollstuhl fortbewegen. Ob das im Zuge des Stadtumbaus mit angegangen wird?

Wenn man selbst gut zu Fuß ist, fallen einem die vielen kleinen und großen Barrieren gar nicht auf. Doch mein Mann Christoph hatte vergangenen Donnerstag eine kleine Knie-Operation (keine Sorge, alles gut verlaufen!) und konnte sein linkes Knie erst einmal nicht voll belasten. Damit ich ihn nicht immer mit dem Auto nach Altona zu seinem Orthopäden kutschieren musste, fuhr er beim zweiten Nachsorgetermin mit der Bahn – und stellte fest, dass es in Sachen Barrierefreiheit am Elmshorner Bahnhof noch deutlichen Verbesserungsbedarf gibt.

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„Auszeit am See“ neu eröffnet: Das war ein vielversprechender Start!

Ein halbes Jahr lang war das Restaurant am Rande des Steindammparks verwaist, jetzt gibt es dort täglich bis 23 Uhr leckere italienische Küche. Das Buffet zur Eröffnung am 23. Januar 2015 konnte sich jedenfalls sehen lassen.

Nur durch Zufall bin ich gestern früh bei der Zeitungslektüre darauf aufmerksam geworden, dass am Abend das Restaurant „Auszeit am See“ mit einem neuen Konzept eröffnet. In der Vergangenheit hatten mein Mann und ich leider bei jedem Versuch, dort zu Abend zu essen, vor verschlossenen Türen gestanden. Nach zwei misslungenen Anläufen hatten wir die Auszeit einfach nicht mehr auf dem Schirm – auch wenn wir das Integrationsprojekt des vorigen Betreibers unterstützenswert fanden, bei dem Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam den Restaurantbetrieb aufrecht erhielten. Weiterlesen